Die beste Digital Adoption Platform für SAP S/4HANA
Viele Projektteams kennen dieses Spannungsfeld. Während der Go-Live näher rückt, wächst der Druck auf Key User und IT, Schulungsmaterial zu erstellen, Änderungen nachzupflegen und gleichzeitig den laufenden Betrieb vorzubereiten. Klassische Dokumentation in Word und PowerPoint stößt dabei schnell an Grenzen. Und selbst mit großem Aufwand bleibt am Ende oft ein Gefühl: Das alles müsste doch einfacher gehen.
Deshalb setzen immer mehr Unternehmen auf Digital Adoption Platforms. Sie bringen Wissen dorthin, wo es gebraucht wird – direkt in den Arbeitsfluss. Doch erst eine Lösung, die auch die Dokumentation und die Trainingsunterlagenerstellung vollständig integriert, entfaltet das volle Potenzial einer DAP.
Die tts performance suite ist genau dafür entwickelt worden: Sie verbindet effiziente Content-Erstellung, hochwertige Trainingsformate und kontextsensitive Unterstützung im System zu einem ganzheitlichen Enablement-Ansatz. Und sie entlastet dabei nicht nur die IT, sondern vor allem die Key User. Vom Projektstart bis in den stabilen Betrieb.
Warum braucht SAP S/4HANA eine neue Art des Enablement?
Mit SAP S/4HANA entsteht ein völlig neuer Bedarf an Orientierung. Viele Beteiligte fragen sich, wo ein Prozess beginnt, wie sich Entscheidungen auf andere Bereiche auswirken und wie sich all das im Tagesgeschäft sicher anwenden lässt. Gleichzeitig verändern sich Verantwortlichkeiten und Arbeitsweisen. Prozesse sind in Bewegung – und das Enablement der Mitarbeitenden sollte diese Bewegung begleiten.
Die Dynamik nimmt weiter zu. Wissen veraltet schneller als je zuvor, und Schulungen, die einmal erstellt wurden, können diese Geschwindigkeit kaum auffangen. Viele Projektteams bewegen sich zwischen Projektaufbau, Testphasen und Datenmigration und sollen gleichzeitig alle Endanwender:innen verlässlich befähigen. Kein Wunder, dass klassische Trainingsformate dabei oft an ihre Grenzen stoßen. Ein Seminar vermittelt Grundlagen, erreicht die Mitarbeitenden aber selten im konkreten Arbeitskontext. Und ein Handbuch hilft kaum, wenn eine Fiori-App plötzlich eine neue Funktion enthält.
Damit rückt eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: Wie lässt sich Wissen so bereitstellen, dass es in einer dynamischen SAP-Umgebung wirksam bleibt? Die Antwort liegt in einem Enablement, das kontinuierlich unterstützt, kontextspezifisch reagiert und Inhalte genau dort verfügbar macht, wo sie gebraucht werden: direkt im System.
Digital Adoption Platforms schaffen genau dafür die Grundlage. Sie bieten weit mehr als Trainingsunterlagen und begleiten die Mitarbeitenden vom Projektstart bis in den operativen Betrieb durch alle Veränderungen.
Was sollte eine Digital Adoption Platform in einem S/4HANA-Projekt können?
S/4HANA-Projekte betreffen Prozesse, Rollen und das tägliche Arbeiten vieler Menschen gleichzeitig. Genau deshalb entsteht ein hoher Aufwand in fünf Bereichen, die den Projekterfolg maßgeblich beeinflussen.
1. Dokumentation effizient erstellen und aktuell halten
Mit jedem Sprint entstehen neue oder veränderte Abläufe. Diese müssen dokumentiert werden – verständlich, vollständig und revisionssicher. Viele Teams greifen dafür auf Word, PowerPoint oder Screenshots zurück. Das führt zu isolierten Dateien, doppelter Arbeit und einem hohen Pflegeaufwand, sobald sich etwas ändert. Eine leistungsfähige DAP sollte genau diese Aufgaben zentralisieren und erleichtern.
2. Trainingsunterlagen schnell, konsistent und skalierbar bereitstellen
In einer S/4HANA-Transformation entstehen Trainingsbedarfe für zahlreiche Rollen und Länder. Jedes Dokument erneut händisch zu erstellen oder anzupassen, ist kaum machbar. Unterschiedliche Schreibstile und Formate erschweren zudem eine einheitliche Wissensvermittlung. Eine DAP sollte deshalb in der Lage sein, Inhalte strukturiert, effizient und in gleichbleibender Qualität auszugeben.
3. E-Learning und Simulationen ohne hohen Produktionsaufwand generieren
Lernmodule und Simulationen sind ein zentraler Bestandteil jedes erfolgreichen Rollouts. Doch die manuelle Produktion verschlingt Zeit und bindet Fachwissen. Schon kleine Prozessänderungen führen zu großer Nacharbeit. Eine DAP sollte diese Formate aus demselben Prozesswissen ableiten, ohne dass Inhalte ständig neu erstellt werden müssen.
4. Unterstützung im Arbeitsfluss ermöglichen
Schulungen vermitteln Grundlagen, doch die entscheidenden Fragen tauchen im Alltag auf: Wo finde ich die Funktion? Wie gehe ich mit dieser Fiori-Maske um? Was bedeutet dieses Feld? Eine DAP sollte Antworten direkt im System bereitstellen und Nutzende genau dann unterstützen, wenn sie Orientierung benötigen.
5. Key User wirksam entlasten
Key User sind in S/4HANA-Projekten stark gefordert. Sie testen Prozesse, erklären Abläufe, beantworten Rückfragen und begleiten Schulungen. Wenn der Wissensfluss von wenigen Personen abhängt, entstehen Engpässe. Eine DAP sollte Wissen breit verfügbar machen, sodass Key User nicht mehr jede Frage einzeln beantworten müssen und wieder Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben gewinnen.
Warum klassische Tools scheitern: Der fragmentierte Content-Lifecycle als Kostenfalle
Viele Projektteams greifen zunächst auf vertraute Werkzeuge wie Word, PowerPoint oder einfache Screenshot-Tools zurück. Diese Lösungen wirken pragmatisch, erzeugen jedoch isolierte Inhalte ohne durchgängige Struktur. Jede Prozessänderung führt zu manueller Nacharbeit in mehreren Dokumenten – mit wachsendem Aufwand und steigender Fehleranfälligkeit.
Besonders kritisch ist dabei die fehlende Versionierung. In S/4HANA-Projekten ändern sich Prozesse kontinuierlich, doch klassische Dokumente bieten keine transparente Nachvollziehbarkeit darüber, welche Version aktuell ist, welche Änderungen vorgenommen wurden und zu welchem Systemstand sie gehören. Das erschwert Abstimmungen, gefährdet Compliance-Anforderungen und macht nachhaltige Dokumentation nahezu unmöglich.
Statt einer klaren, nachvollziehbaren Dokumentationshistorie entsteht ein Sammelsurium aus Dateien, Versionen und Ablagen. Trainingsunterlagen verstärken dieses Problem zusätzlich, da unterschiedliche Stände parallel im Umlauf sind. Key User verbringen viel Zeit damit, Inhalte zu erklären, zu korrigieren oder neu zu erstellen.
Hinzu kommt: Klassische Tools liefern Wissen vor oder nach der Arbeit, aber nicht im Arbeitsfluss. Genau dort, wo Orientierung am dringendsten gebraucht wird, bleiben Nutzende ohne Unterstützung.
Ein fragmentierter Ansatz ohne zentrale Versionierung bindet Zeit, schafft Abhängigkeiten und erhöht Projektrisiken. Für ein dynamisches S/4HANA-Umfeld ist das weder skalierbar noch zukunftsfähig.
Die Lösung: Die tts performance suite als ganzheitliche Digital Adoption Platform für SAP S/4HANA
Eine S/4HANA-Transformation verlangt ein Enablement, das mit der gleichen Geschwindigkeit arbeitet wie das Projekt selbst. Genau dafür wurde die tts performance suite entwickelt. Sie verbindet die gesamte Wertschöpfungskette des User Enablements in einer Plattform – von der ersten Prozessaufnahme bis zur kontextsensitiven Unterstützung im Arbeitsfluss. Dadurch entsteht ein durchgängiger Content-Lifecycle, der Aufwand reduziert und Qualität sicherstellt.
Im Kern verfolgt die tts performance suite einen einfachen, aber wirkungsvollen Ansatz: einmal Prozesswissen erfassen, vielfach nutzen. Aus einer einzigen Aufnahme im SAP-System entstehen automatisch Dokumentationen, Trainingsunterlagen, E-Learnings, Simulationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Dieser Single-Source-of-Truth-Ansatz sorgt dafür, dass Inhalte nicht mehrfach erstellt werden müssen, Änderungen versioniert nachvollziehbar bleiben und jederzeit klar ist, welche Inhalte zu welchem Prozess- oder Systemstand gehören.
Gleichzeitig macht die Plattform Wissen dort verfügbar, wo es die Mitarbeitenden benötigen: direkt im Arbeitsfluss. Kontextsensitiv eingeblendete Unterstützung hilft bei neuen Masken, ungewohnten Transaktionen oder selten genutzten Prozessen. Die Nutzenden erhalten Orientierung genau im richtigen Moment – ohne Handbuch, ohne langes Suchen und ohne Rückfragen an Key User.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich in internationalen Projekten. Viele S/4HANA-Programme erstrecken sich über mehrere Regionen und Sprachen. Die tts performance suite unterstützt diesen globalen Ansatz durch integrierte Übersetzungsfunktionen, die alle Inhalte – von Dokumentationen über E-Learnings bis hin zur In-App-Hilfe – automatisiert lokalisieren. Sprachvarianten werden zentral verwaltet und bleiben über den gesamten Projektverlauf hinweg synchron. Besonders hilfreich: Inhalte in der kontextsensitiven Unterstützung können bei Bedarf automatisch in die Muttersprache der Anwender:innen übersetzt werden, ganz ohne manuellen Übersetzungsaufwand. Das reduziert Sprachbarrieren, beschleunigt globale Rollouts und entlastet lokale Key User deutlich.
Durch diesen integrierten Ansatz wächst die tts performance suite mit dem Projekt. Sie unterstützt den Aufbau, begleitet Go-Live-Phasen und sorgt im laufenden Betrieb für stabile Prozesse. Egal, ob Änderungen durch SAP-Updates, neue Rollen oder Prozessoptimierungen entstehen: das Enablement bleibt aktuell und anschlussfähig. Damit schafft die tts performance suite ein Enablement-Ökosystem, das S/4HANA nicht nur einführt, sondern dauerhaft tragfähig macht.
Der End-to-End-Ansatz: Warum er für S/4HANA unverzichtbar ist
Eine S/4HANA-Transformation endet nicht mit dem Go-Live. Prozesse verändern sich weiter, Rollen entwickeln sich, und SAP-Updates bringen laufend neue Funktionen. Genau deshalb braucht ein S/4HANA-Programm ein Enablement, das den gesamten Lebenszyklus begleitet – nicht nur einzelne Projektphasen.
Der End-to-End-Ansatz der tts performance suite schafft genau diese Kontinuität. Das Prozesswissen, das während des Projekts entsteht, fließt direkt in Trainingsunterlagen, Simulationen und kontextsensitive Unterstützung im System ein. Änderungen, die in späteren Phasen auftreten, lassen sich ohne Medienbrüche aktualisieren und stehen sofort in allen relevanten Formaten bereit.
So bleibt das Wissen nicht im Projektteam hängen, sondern begleitet die Mitarbeitenden durch die Einführung, den Go-Live und den laufenden Betrieb. Neue Funktionen werden schneller verstanden, Fehler werden reduziert und Supportteams spürbar entlastet. Vor allem entsteht ein Wissensfluss, der sich dynamisch mit dem System weiterentwickelt.
Damit wird deutlich, warum ein durchgängiger Enablement-Ansatz für S/4HANA so wirksam ist: Er macht organisatorische Veränderungen genauso anschlussfähig wie technische – und schafft die Grundlage für nachhaltige Adoption.
Messbare Wirkung: Wie die tts performance suite den Erfolg eines S/4HANA-Projekts steigert
Schon in der Projektphase lassen sich deutliche Effizienzgewinne beobachten. Durch die einheitliche Content-Erstellung sinkt der Aufwand für Dokumentationen, Trainingsunterlagen und Simulationen erfahrungsgemäß um 50 bis 70 Prozent. Materialien stehen früher bereit, Testzyklen verkürzen sich um 20 bis 30 Prozent, und Abstimmungen zwischen Fachbereichen laufen reibungsloser ab. Gleichzeitig verringert sich die Abhängigkeit von einzelnen Key Usern deutlich, da Wissen zentral erfasst und breit verfügbar wird.
Zum Go-Live hin zeigen sich weitere Effekte. Unternehmen berichten von einer Reduktion der Supporttickets um 30 bis 60 Prozent in den ersten Wochen, weil kontextsensitive Unterstützung viele Rückfragen direkt im Arbeitsfluss beantwortet. Die Einarbeitungszeit neuer Rollen verkürzt sich spürbar, häufig um 25 bis 40 Prozent, da Mitarbeitende weniger Trainingszeit benötigen und schneller produktiv werden.
Auch im laufenden Betrieb bietet die Plattform eine stabile Basis. Prozessänderungen lassen sich zentral aktualisieren und stehen sofort in allen Formaten bereit – ein Vorteil, der die Pflegeaufwände durchschnittlich um 40 bis 60 Prozent reduziert. Dokumentationen bleiben konsistent, und Compliance- oder Audit-Anforderungen lassen sich zuverlässiger erfüllen. Gleichzeitig unterstützen die In-App-Hilfen die Prozessqualität im Alltag, was Fehlerquoten je nach Bereich um 20 bis 35 Prozent senken kann.
Gerade in internationalen Projekten wird die Wirkung besonders deutlich. Automatisierte Übersetzungen reduzieren den Lokalisierungsaufwand für kontextsensitive Hilfen um bis zu 90 Prozent. Rollouts in weitere Länder verlaufen schneller, und Sprachbarrieren verlieren ihre Relevanz.
Diese Effekte sorgen dafür, dass S/4HANA-Projekte planbarer werden, schneller in den stabilen Betrieb übergehen und langfristig geringere Aufwände verursachen. Genau hier zeigt die tts performance suite ihren strategischen Wert: Sie macht komplexe Transformationen beherrschbar und den Erfolg messbar.
Fazit: Warum die tts performance suite die beste Digital Adoption Platform für SAP S/4HANA ist
Eine S/4HANA-Transformation stellt hohe Anforderungen an Geschwindigkeit, Qualität und Konsistenz im User Enablement. Klassische Ansätze aus Word, PowerPoint und manuellen Screenshots geraten dabei zwangsläufig an ihre Grenzen. Was Unternehmen brauchen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist ein durchgängiger Ansatz, der Dokumentation, Training und Unterstützung im Arbeitsfluss miteinander verbindet und sich flexibel an Veränderungen anpasst.
Die tts performance suite erfüllt genau diese Anforderungen Sie schafft einen konsistenten Content-Lifecycle, reduziert den Aufwand für Dokumentation und Trainingsmaterial spürbar und stellt Wissen dort bereit, wo es gebraucht wird: direkt im System. Gleichzeitig entlastet sie Key User, beschleunigt internationale Rollouts und sorgt dafür, dass Prozesswissen im Unternehmen stabil und aktuell bleibt.
Damit wird aus einer technischen SAP-Transformation eine organisatorisch tragfähige Veränderung. Mitarbeitende finden schneller Orientierung, Support- und Projektteams werden entlastet, und das Unternehmen profitiert von einer höheren Prozessqualität im täglichen Betrieb. Die tts performance suite begleitet diesen Weg nicht nur durch den Go-Live, sondern über den gesamten Lebenszyklus von S/4HANA hinaus.
Wer seine Transformation erfolgreich gestalten möchte, braucht eine Lösung, die Veränderungen nicht nur dokumentiert, sondern im Arbeitsalltag verankert. Genau das macht die tts performance suite zur besten Digital Adoption Platform für SAP S/4HANA.
FAQ: Häufige Fragen zur Digital Adoption in SAP-S/4HANA-Projekten
Was ist eine Digital Adoption Platform (DAP) und wofür wird sie in S/4HANA-Projekten eingesetzt?
Eine Digital Adoption Platform unterstützt Mitarbeitende dabei, komplexe Anwendungen sicher zu bedienen. In S/4HANA-Projekten kommt sie zum Einsatz, um Wissen direkt im Arbeitsfluss bereitzustellen und klassische Trainingsformate zu ergänzen. Statt Inhalte als isolierte Unterlagen zu vermitteln, führt eine DAP die Nutzenden Schritt für Schritt durch Transaktionen, Prozesse oder neue Funktionen. Sie hilft damit, Unsicherheiten abzubauen, Fehler zu reduzieren und die Produktivität vom ersten Tag an zu erhöhen.
Wie unterstützt die tts performance suite den Erfolg eines S/4HANA-Go-Live?
Die tts performance suite bereitet Nutzende gezielt auf den Go-Live vor, indem sie Dokumentationen, Trainingsunterlagen, Simulationen und E-Learning aus einer zentralen Quelle bereitstellt. Kurz vor dem Go-Live sorgt die kontextsensitive Unterstützung im SAP-System dafür, dass Fragen direkt im Arbeitsfluss beantwortet werden. Das reduziert Supporttickets um bis zu 60 Prozent, verkürzt Einarbeitungszeiten und stabilisiert die Prozesse in der kritischen Anfangsphase. Teams können sich auf ihre Aufgaben konzentrieren, ohne durch ständige Rückfragen ausgebremst zu werden.
Wie funktioniert die Single-Source-of-Truth-Erstellung von Inhalten in der tts performance suite?
Die Plattform basiert auf dem Prinzip „einmal aufnehmen – vielfach nutzen“. Eine SAP-Prozessaufnahme dient als zentrale Wissensquelle. Aus ihr lassen sich automatisch verschiedene Formate generieren: Dokumentationen, Arbeitsanweisungen, Trainingsunterlagen, Simulationen oder E-Learning-Module. Änderungen am Prozess fließen in alle Formate ein, ohne dass Content mehrfach gepflegt werden muss. Das reduziert den Erstellungs- und Pflegeaufwand erheblich und stellt sicher, dass alle Beteiligten stets mit konsistentem Material arbeiten.
Wie funktioniert die kontextsensitive Unterstützung im SAP-System?
Die kontextsensitive Hilfe erkennt, wo sich eine Person im SAP-System befindet – zum Beispiel in einer bestimmten Fiori-App oder Transaktion – und zeigt genau die Informationen an, die in diesem Moment benötigt werden. Das können Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Erklärungen, Videos oder Simulationen sein. Die Nutzenden bleiben im System und erhalten Unterstützung im natürlichen Arbeitsfluss. Diese Echtzeitbegleitung sorgt dafür, dass weniger Fehler auftreten und Fachbereiche deutlich entlastet werden.
Wie entlastet die tts performance suite Key User in S/4HANA-Projekten?
Key User gehören zu den meistbelasteten Rollen in einem S/4HANA-Projekt. Sie testen Prozesse, erklären Abläufe, beantworten Rückfragen und unterstützen Trainings. Die tts performance suite entlastet sie, indem sie Wissen zentral verfügbar macht. Wiederkehrende Fragen lösen sich durch kontextsensitive Hilfe direkt im System, Trainingsunterlagen entstehen automatisiert und Prozessänderungen lassen sich ohne manuelle Nacharbeit in allen Formaten aktualisieren. Key User gewinnen Zeit für fachliche Entscheidungen, Tests und Abstimmungen – die Aufgaben, für die ihre Expertise wirklich gebraucht wird.
Wie fördert die tts performance suite das Enablement der Endanwender:innen in S/4HANA-Projekten?
Endanwender:innen erhalten Zugang zu einem immer aktuellen Wissensbestand, der sie bei neuen oder selten genutzten Prozessen begleitet. Lerninhalte werden nicht einmalig vermittelt, sondern im Arbeitsalltag wieder aufgegriffen – genau dann, wenn sie gebraucht werden. Simulationen ermöglichen ein risikofreies Üben, E-Learnings vermitteln Grundlagen, und die kontextsensitive Unterstützung schließt Wissenslücken in Echtzeit. So steigt die Sicherheit im Umgang mit dem System, und die Lernkurve wird deutlich flacher.
Wie unterstützt die tts performance suite globale Rollouts und Mehrsprachigkeit?
Internationale S/4HANA-Projekte profitieren besonders von den integrierten Übersetzungsfunktionen. Inhalte – von Dokumentationen bis zu In-App-Hilfen – lassen sich automatisch in verschiedene Sprachen übersetzen. Alle Sprachversionen bleiben über den gesamten Lebenszyklus hinweg synchron. Die kontextsensitive Hilfe bietet zusätzlich die Möglichkeit, Inhalte on demand in die Muttersprache der Nutzenden auszugeben, ganz ohne manuellen Übersetzungsaufwand. Dadurch sinken Sprachbarrieren, Rollouts werden schneller und lokale Teams werden deutlich entlastet.
