tts performance suite: bester Nachfolger für SAP Enable Now®
SAP Enable Now läuft aus – was bedeutet das für SAP-Kunden?
Viele SAP-Kunden, die bislang mit SAP Enable Now (SEN) arbeiten, stehen derzeit vor derselben Frage: Wie sichern wir langfristig unser User Enablement rund um SAP?
SEN wurde neben der kontextsensitiven Unterstützung vor allem für die Erstellung klassischer Formate wie Dokumentation, Simulationen, E-Learning und Trainingsunterlagen eingesetzt. Da SAP den Support für Bestandsinstallationen spätestens am 30. November 2030 beendet und der Companion bereits heute nicht mehr angeboten wird, entsteht sowohl bei der In-App-Hilfe als auch bei der Erstellung und Pflege von Lern- und Prozessinhalten ein wachsender Engpass.
Was heißt das konkret? Gerade in Transformationsprogrammen rund um SAP S/4HANA ist diese Lücke deutlich spürbar. Ohne eine Lösung für Dokumentation, Schulungsunterlagen und digitale Unterstützung steigt der Aufwand für Trainings, Hypercare und Support erheblich. So steigt auch das Risiko für Verzögerungen, Fehlbedienungen und Qualitätsverluste in den Geschäftsprozessen.
Gleichzeitig bietet die Situation die Chance, die eigene Enablement-Strategie grundlegend zu modernisieren. Digitale Arbeitsumgebungen werden vielfältiger, Systemlandschaften heterogener. Deshalb braucht es einen Ansatz, der User Enablement ganzheitlich denkt – von der Dokumentation über das Lernen bis hin zur Unterstützung im Arbeitsfluss.
Hier setzt die tts performance suite an. Sie ist nicht nur ein Ersatz für SAP Enable Now. Sie führt den ursprünglichen Gedanken, Softwarenutzung für alle Mitarbeitenden einfach und zugänglich zu machen, konsequent weiter und hebt ihn auf ein neues technologisches Niveau.
Warum die tts performance suite der natürliche Nachfolger von SAP Enable Now ist
Um zu verstehen, warum die tts performance suite so gut zu SAP-Kunden passt, lohnt sich ein Blick auf ihren Ursprung. Die tts wurde 1998 von Gerd Schröder gegründet, einem der ersten SAP-Mitarbeitenden mit einer zweistelligen Mitarbeitendennummer. Seine Vision war klar: Der Mensch steht im Mittelpunkt jeder SAP-Einführung.
Diese Haltung prägt die tts bis heute. Seit der Gründung liegt der Fokus darauf, Menschen in komplexen Unternehmensanwendungen zuverlässig zu unterstützen und den Umgang mit neuen Systemen möglichst intuitiv zu gestalten. Lange bevor der Begriff Digital Adoption verbreitet war, arbeitete die tts genau an diesem Ziel.
Die tts performance suite ist keine generische Digital Adoption Platform, die später „SAP-fähig“ gemacht wurde. Sie stammt aus der SAP-Welt und ist daher für Unternehmen, die heute mit SAP Enable Now arbeiten, der logische nächste Schritt.
Ein Lizenzmodell, das die Realität moderner Systemlandschaften abbildet
Viele Digital Adoption Platforms verwenden komplexe Lizenzmodelle: separate Lizenzen für Authoring, Content-Distribution oder In-App-Hilfen, kombiniert mit Aufpreisen für einzelne Anwendungen oder Module. Das erschwert die Planung, erhöht die laufenden Kosten und macht große Transformationsprogramme unnötig kompliziert.
Die tts performance suite geht einen anderen Weg. Sie verwendet ein einfaches und transparentes Lizenzmodell, das sich an den Bedürfnissen moderner IT-Organisationen orientiert. Eine Lizenz umfasst alles, was Sie für digitale Unterstützung benötigen:
Erstellen, Ausrollen und Bereitstellen von Wissen im Arbeitsfluss in allen unterstützten Anwendungen.
Was bedeutet das konkret?
Sie können mit derselben Lizenz nicht nur SAP S/4HANA begleiten, sondern auch CRM-, HCM- und Productivity-Systeme wie Salesforce, SuccessFactors oder Microsoft 365. Auch KI-gestützte Tools wie Microsoft Copilot, ChatGPT oder Gemini lassen sich nahtlos unterstützen. Ebenso jede Spezialsoftware, die in Ihrem Unternehmen eingesetzt wird.
Diese Flexibilität reduziert Kosten und senkt die Komplexität. Sie müssen nicht mehr für jedes neue Tool ein gesondertes Enablement-Konzept entwickeln oder zusätzliche Lizenzen nachkaufen. Stattdessen entsteht ein einheitlicher, anwendungsübergreifender Ansatz. Das ist besonders in heterogenen Systemlandschaften ein großer Vorteil.
Das Ergebnis: weniger Komplexität, mehr Stabilität und deutlich geringere Gesamtbetriebskosten.
Niedrige TCO: Warum die tts performance suite langfristig Kosten spart
Bei der Wahl einer Nachfolgelösung für SAP Enable Now spielt neben der Funktionalität auch die Wirtschaftlichkeit eine entscheidende Rolle. Die Frage lautet: Wie wirken sich Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung auf die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership) aus?
Die tts performance suite ist darauf ausgelegt, diese Kosten an mehreren Stellen zu reduzieren. Das beginnt beim Einstieg. Durch das einheitliche Lizenzmodell entfällt der Aufwand, unterschiedliche Komponenten zu verwalten oder für bestimmte Anwendungen zusätzliche Pakete zu lizenzieren. Das senkt die Fixkosten und erleichtert die Budgetplanung.
Hinzu kommen flexible Betriebsmodelle. Die tts performance suite kann sowohl in der Cloud als auch On-Premises betrieben werden. Viele marktübliche Lösungen bieten nur die Cloud-Variante an. Das erfordert oft zusätzliche Sicherheits- und Datenschutzprüfungen. Mit der tts performance suite wählen Sie das Modell, das zu Ihren Compliance- und Sicherheitsanforderungen passt.
Auch im laufenden Betrieb zeigt sich der Vorteil der Plattform:
- Die Administration ist schlank,
- Updates sind unkompliziert,
- und die Lernkurve für Autor:innen und Administrator:innen ist überschaubar.
Zudem lassen sich Inhalte zentral erstellen und in verschiedenen Anwendungen nutzen. Sie müssen kein paralleles Content-Ökosystem aufbauen oder pflegen, nur weil Ihre Systemlandschaft wächst. Das spart Zeit und reduziert die Fehleranfälligkeit.
Unterm Strich erhalten Sie eine leistungsstarke Lösung, die funktional überzeugt und gleichzeitig finanziell nachhaltig wirkt – heute und langfristig.
Alle Elemente des User Enablement in einer einzigen Plattform
Andere Digital Adoption Platforms konzentrieren sich auf einzelne Funktionsbereiche wie reine In-App-Hilfen, reine Prozessguidance oder reine Schulungsproduktion. In der Praxis führt das häufig dazu, dass mehrere Tools kombiniert werden müssen, um die gesamte User-Journey abzudecken.
Die tts performance suite verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie verbindet alle zentralen Elemente des User Enablement in einer einzigen Plattform: Authoring, Dokumentation, E-Learning, kontextsensitive Unterstützung sowie Wissensbereitstellung für die gesamte Organisation.
Die kontextsensitive Unterstützung umfasst sowohl Business Guidance als auch Technology Guidance. Sie führt Mitarbeitende sicher durch Prozesse, Regularien und Vorgaben. Gleichzeitig unterstützt sie die Nutzer:innen bei der konkreten Anwendung – genau im Moment der Arbeit.
Hinzu kommt die Offenheit der Plattform. Die tts performance suite unterstützt nicht nur SAP-Systeme. Sie begleitet ebenso CRM-, HCM- und Office-Anwendungen und schafft damit ein einheitliches Enablement-Erlebnis. Für viele Unternehmen ist genau das der entscheidende Unterschied zu Lösungen, die sich vor allem auf einzelne Kernsysteme konzentrieren.
Vom Handlungsdruck zur Chance: Enablement-Strategie zukunftssicher ausrichten
Das Ende von SAP Enable Now zwingt viele SAP-Kunden dazu, ihre Enablement-Strategie neu auszurichten. Gleichzeitig eröffnet diese Situation die Möglichkeit, Ihre Endanwender:innen künftig noch besser zu unterstützen und die Gesamtbetriebskosten zu senken.
Die tts performance suite bietet dafür eine zuverlässige und langfristig tragfähige Grundlage. Sie verbindet SAP-Erfahrung, ein transparentes Lizenzmodell, niedrige TCO und die Fähigkeit, heterogene Systemlandschaften umfassend abzubilden. Damit wird sie nicht nur zum Nachfolger von SEN, sondern zu einem Baustein, der Ihre gesamte digitale Arbeitsumgebung stärkt.
Wer den Übergang frühzeitig angeht, vermeidet Engpässe, sichert sein Transformationsvorhaben ab und schafft ein Enablement, das Mitarbeitende direkt im Moment des Bedarfs erreicht.
FAQ: Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um SAP Enable Now und die tts performance suite
Wann endet der Support für SAP Enable Now?
SAP hat angekündigt, den Support für Bestandsinstallationen von SAP Enable Now spätestens am 30. November 2030 einzustellen. Neue Kund:innen können den Companion bereits heute nicht mehr erwerben.
Was bedeutet das SEN-Supportende für laufende SAP-S/4HANA-Programme?
In S/4HANA-Transformationsprogrammen sind verlässliche Schulungs- und Dokumentationsprozesse entscheidend. Mit dem Auslaufen von SEN fehlt mittelfristig eine zentrale Plattform für Dokumentation, Trainingsunterlagen und kontextsensitive Unterstützung. Das erhöht den Aufwand für Hypercare und Support und kann Projektzeitpläne sowie die Qualität der Geschäftsprozesse beeinträchtigen.
Welche Funktionen bietet die tts performance suite im Vergleich zu SAP Enable Now?
Die tts performance suite deckt alle wesentlichen SEN-Funktionalitäten ab und ergänzt sie um moderne Komponenten für ein ganzheitliches User Enablement. Dazu gehören Dokumentation, Simulationen, E-Learning, Performance Support im Arbeitsfluss, Prozessbeschreibungen sowie unternehmensweite Wissensbereitstellung. Die Plattform geht damit über den klassischen SEN-Ansatz hinaus und unterstützt den gesamten Lern- und Arbeitsprozess.
Können SAP Enable Now-Inhalte auch in der tts performance suite genutzt werden?
Ja. Bestehende Inhalte aus SAP Enable Now lassen sich grundsätzlich in die tts performance suite überführen und weiterverwenden. Relevante Dokumente können so aufbereitet werden, dass sie Endanwender:innen direkt im Kontext ihrer täglichen Arbeit zur Verfügung stehen.
Gleichzeitig bietet der Wechsel eine sinnvolle Gelegenheit, Inhalte zu überprüfen und zu konsolidieren. Gerade in SAP-S/4HANA-Projekten verändern sich Prozesse und Oberflächen so schnell, dass es häufig nicht sinnvoll ist, alle bestehenden Inhalte unverändert zu migrieren. Viele Unternehmen nutzen den Umstieg daher bewusst, um veraltete Inhalte zu bereinigen.
Deckt die tts performance suite sowohl Dokumentation als auch In-App-Hilfe ab?
Ja. Die tts performance suite vereint die Erstellung klassischer Lern- und Prozessinhalte mit kontextsensitiver Unterstützung direkt in der Anwendung. Unternehmen müssen also nicht zwischen Tools für Dokumentation und Tools für In-App-Hilfe unterscheiden, sondern erhalten eine integrierte Lösung für den gesamten Enablement-Prozess.
Wie fügt sich die tts performance suite in komplexe IT-Landschaften ein?
Die Plattform ist darauf ausgelegt, in heterogenen und hochintegrierten IT-Umgebungen stabil zu laufen. Sie kann On-Premises oder in der Cloud betrieben werden und lässt sich problemlos in bestehende Sicherheits- und Governance-Strukturen einbetten. Durch offene Schnittstellen und ein anwendungsübergreifendes Architekturkonzept lässt sich die tts performance suite nahtlos in S/4HANA-Programme und angrenzende Systeme integrieren.
Wie sicher ist der Betrieb der tts performance suite?
Die tts performance suite erfüllt aktuelle Sicherheits- und Datenschutzanforderungen (ISO/IEC 27001, TISAX, SySS). Der Betrieb ist sowohl in einer KRITIS-konformen Cloud-Umgebung als auch On-Premises möglich, was besonders für regulierte Branchen oder Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen relevant ist.
Unterstützt die tts performance suite auch Systeme außerhalb von SAP?
Ja. Die tts performance suite ist nicht auf SAP-Anwendungen beschränkt. Sie unterstützt genauso CRM-, HCM- und Office-Systeme wie Salesforce, Microsoft Dynamics 365, SuccessFactors oder Microsoft 365. Auch KI-basierte Tools und individuelle Spezialsoftware können nahtlos begleitet werden. Damit entsteht ein einheitliches Enablement-Erlebnis über die gesamte IT-Landschaft hinweg.
