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SAP Learning Hub: Chancen und Grenzen

Der Konzern SAP, inzwischen unter dem Dach der SAP SE (ehemals SAP AG) firmierend, hat sich als eines der weltweit führenden Softwareunternehmen etabliert und bietet mit SAP ERP eine breite Palette an SAP Modulen, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Geschäftsprozesse zu steuern und zu automatisieren. Mit branchenspezifischen Lösungen wird ein breites Spektrum an Aufgaben abgedeckt – von der Finanzbuchhaltung über die Materialwirtschaft bis hin zu spezialisierten Branchenlösungen für Banken oder den Einzelhandel.

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Zusammenfassung

In diesem Beitrag schauen wir uns an, welche Rolle der SAP Learning Hub bei der Weiterbildung in der SAP-Welt spielt und welche Chancen sowie Herausforderungen sich daraus ergeben. Zudem beleuchten wir, wie der SAP Learning Hub Unternehmen bei der Qualifizierung Ihrer Mitarbeitenden unterstützen kann.

17. Februar 2025
10 min
Janpeter Duske, Learning Consultant - Learning Consultant - SAP S/4HANA -Qualifizierung bei tts Janpeter Duske

Der SAP Learning Hub ist eine cloudbasierte Lernplattform, die SAP in verschiedenen Ausprägungen anbietet. SAP Learning Hub bietet E-Learnings, Webinare, Schulungsunterlagen und SAP Live Access-Übungssysteme. So sollen Anwender:innen rund um die Uhr flexibel und kostengünstig weitergebildet werden. Sie können hier ihr SAP-Know-how auf den neuesten Stand bringen und Zertifizierungen ablegen, um beispielsweise als Berater:in oder Entwickler:in im globalen Wettbewerb bestehen zu können.

Warum Weiterbildung in der SAP-Welt so wichtig ist

Die SAP-Welt ist geprägt von ständigen Neuerungen. Ob Fiori Apps, S/4HANA oder die Integration von KI-gestützten Technologien: Unternehmen müssen fortlaufend sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter:innen auf dem aktuellen Wissensstand sind. Wer nicht Schritt hält, verliert im globalen Wettbewerb schnell an Boden. Gleichzeitig erhöht sich der Druck auf die Belegschaft, weil immer mehr Prozesse automatisiert und digitalisiert werden.

Die digitale Transformation hat Geschäftsabläufe in nahezu allen Branchen revolutioniert. Software-Lösungen von SAP dienen dabei häufig als technisches Rückgrat, in dem unternehmensweit Datenflüsse zusammenlaufen. Neue Funktionen und regelmäßige Updates bringen Vorteile, erfordern aber auch eine ständige Anpassung der Kenntnisse:

  • Aktuelle Systemkenntnisse: Ohne regelmäßige Updates riskieren Unternehmen, dass das Potenzial ihrer SAP-Landschaft nicht ausgeschöpft wird.
  • Fehlervermeidung: Wer die neuen Funktionen kennt, reduziert Fehlbuchungen und spart wertvolle Ressourcen.
  • Zukunftsfähigkeit: Besonders in Zeiten dynamischer Märkte ist es wichtig, immer auf dem neuesten Stand zu sein.

SAP-Anwender:innen lassen sich grob in drei Gruppen einteilen:

  1. Key User: Vermittler zwischen Fachabteilung und IT, die spezifische Systemkenntnisse brauchen und oft als Multiplikatoren fungieren.
  2. Endanwender:innen führen täglich Buchungen oder Bestellungen durch und müssen die relevanten SAP-Transaktionen kennen.
  3. Partner:innen: Externe Dienstleister:innen oder Berater:innen, die Unternehmen bei der Implementierung und Optimierung von SAP-Lösungen unterstützen.

Alle drei Gruppen haben unterschiedliche Lernbedürfnisse: Während Key User und Berater:innen häufig vertieftes Wissen benötigen, reicht für viele Endanwender:innen ein praxisbezogener Überblick über genau jene Prozesse, die sie im Alltag umsetzen.

Die zentralen Komponenten des SAP Learning Hub

Damit User einen möglichst vollständigen Lernprozess durchlaufen, hat SAP drei wesentliche Bausteine in den SAP Learning Hub integriert:

Learning Journeys

Learning Journeys sind vorgefertigte Lernpfade zu spezifischen Rollen (z. B. Berater:innen für SAP S/4HANA Finance). Sie umfassen in der Regel:

  • Einführende Kurse für Grundlagenwissen
  • Vertiefende Einheiten für komplexere Zusammenhänge
  • Zertifizierungsvorbereitung und Assessments
  • Mehrere Versuche für die SAP-Zertifizierungsprüfungen für eine effektive Vorbereitung

Diese Journeys sind oft hilfreich, um sich nicht durch ein Überangebot an Kursen zu verlieren. Allerdings können sie bei sehr neuen Themen zeitlich etwas hinterherhinken, weil erst aktuelle Inhalte erstellt werden müssen. Individuelle Anpassungen an firmenspezifische Anforderungen sind in diesen Standardpfaden nicht vorgesehen.

SAP Learning Rooms

In den SAP Learning Rooms können Lernende gemeinsam mit Expert:innen und anderen Teilnehmenden diskutieren. Dort können Fragen gestellt, Projekterfahrungen ausgetauscht und Tipps für Prüfungen erhalten werden.

  • Interaktiver Ansatz: Wer Fragen zu bestimmten Themen hat, kann sie direkt im Forum platzieren und zügig Antworten bekommen.
  • Thematische Fokussierung: Jedes Learning Room-Angebot konzentriert sich auf eine bestimmte SAP-Lösung oder ein Themenfeld.

Die Learning Rooms sind eine sinnvolle Ergänzung zur Selbstlernphase, ersetzen aber nicht die individuellen Online-Schulungen, die bei stark angepassten Prozessen notwendig sind.

SAP Live Access

SAP Live Access ermöglicht, in einer bereitgestellten Trainingsumgebung eigene Übungen durchzuführen. Dabei kann man verschiedene Szenarien durchspielen, Konfigurationen ausprobieren oder Transaktionen anlegen.

  • Vorteil: Echte SAP-Systeme stehen zur Verfügung, sodass man nicht nur mit Simulationen arbeitet.
  • Einschränkung: Da es sich um Standard-Demo-Umgebungen handelt, weichen sie häufig stark von den Systemen im Unternehmen ab. Ein tieferer Praxisbezug ist nur bedingt gegeben, wenn das eigene Unternehmen viele kundenspezifische Erweiterungen nutzt.

Die verschiedenen Editionen des SAP Learning Hub

SAP hat unterschiedliche Versionen entwickelt, um den vielfältigen Zielgruppen gerecht zu werden:

Solution Edition

  • Konzentriert sich auf spezifische SAP-Lösungen, beispielsweise SAP SuccessFactors, SAP Ariba oder SAP S/4HANA Finance.
  • Ideal für jene, die ein bestimmtes Modul intensiv verstehen möchten.

Professional Edition

  • Enthält vertiefendes Expertenwissen, zielt vor allem auf Berater:innen und Key User ab.
  • Ermöglicht umfassendes Lernen mit Blick auf anspruchsvolle Qualifizierungen.

Business Edition

  • Bietet Basisinhalte für Einsteiger:innen oder Endanwender:innen.
  • Teils zu oberflächlich für komplexe Projektanforderungen, kann aber ein gutes Fundament bilden.

Partner Edition

  • Für SAP-Partnerunternehmen mit besonderen Anforderungen an Systemkenntnisse und Bescheinigungen.
  • Ergänzt um Partnerprogramm-spezifische Inhalte.

Academic Edition

  • Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Studierende, die sich bereits im Studium SAP-Know-how aneignen wollen.
  • Ermöglicht ersten Kontakt mit SAP-Software und kann Studieninhalte bereichern.

Skills Edition

  • Fördert digitale Kompetenzen rund um SAP und allgemeinere IT-Themen.
  • Auch geeignet für Personen, die erst Basiswissen zu Digitalisierungsaspekten aufbauen möchten.

Unternehmen sollten vor dem Erwerb prüfen, welche Version zu ihren Zielen passt. Wer beispielsweise eine hohe Spezialisierung braucht, sollte eher zur Professional oder Solution Edition greifen. Bei Endanwenderspezifischen Anforderungen kann die Business Edition eine Einstiegslösung sein – oft jedoch nur als Ergänzung zu firmenspezifischen Schulungen.

So funktioniert die Nutzung des SAP Learning Hub

Die Nutzungsweise ist relativ einfach und unkompliziert: Man erwirbt eine Nutzerlizenz über einen definierten Zeitraum und erhält basierend auf der Edition Access to die jeweiligen Inhalte. Durch spezielle Angebote kann das Abonnement deutlich reduziert werden, beispielsweise durch langfristige Verträge oder Partnerschaften.

  • Abonnements und Aktivierungszyklen: Je nach gewählter Laufzeit (z. B. 12 Monate) haben Nutzer:innen Zugriff auf alle Inhalte, inklusive Updates innerhalb dieser Zeit.
  • Lizenzmodelle: Unternehmen erwerben meist mehrere Lizenzen, die an unterschiedliche Personen vergeben werden. Einzelne Nutzer:innen können auch selbst eine Lizenz buchen.

Der Registrierungsprozess ist unkompliziert. Nach Erhalt der Zugangsdaten stehen die Kurse, Learning Rooms und ggf. SAP Live Access-Umgebungen zur Verfügung. Was allerdings fehlt, ist die direkte Verknüpfung mit den firmenspezifischen Prozessen. Deshalb sollte man parallel klären, wie man die standardisierten Lerninhalte zu unseren Lösungen leichter auf die eigene Umgebung bezieht.

  • Flexibles Lernen: Da man nicht an feste Schulungstermine gebunden ist, kann man Kurseinheiten nach Bedarf einschieben.
  • Praxisbezug: In der täglichen Arbeit stößt man oft auf abweichende Transaktionscodes oder Schnittstellen, die im Standardtraining nicht auftauchen. Wer also auf echte Praxisprobleme stößt, braucht meist zusätzlich interne oder externe SAP-Qualifizierungsspezialist:innen, die den Unternehmenskontext erklären.

Ein vielversprechender Ansatz ist die Kombination aus SAP Learning Hub und unternehmensbezogener Qualifizierung, wo konkrete Use Cases im firmeneigenen System durchgespielt werden.

Stärken und Schwächen des Learning Hub

Wie jede standardisierte Schulungslösung bringt der SAP Learning Hub Vor- und Nachteile mit sich.

Stärken

  • Flexible Verfügbarkeit: Orts- und zeitunabhängiger Zugriff für weltweit verteilte Teams.
  • Umfangreiche Inhalte: Von Grundlagen bis hin zu Expertenwissen in nahezu allen Bereichen von SAP.
  • Strukturierte Lernpfade: Die Learning Journeys liefern klar definierte Schritte und erleichtern die Vorbereitung auf SAP-Zertifizierungen.
  • Kollaborationsmöglichkeiten: Learning Rooms und Foren bieten den Austausch mit Expert:innen und anderen Lernenden.
  • Enablement: Unterstützt die kontinuierliche Schulung und Entwicklung der Mitarbeiter:innen.

Schwächen

  • Standardisierte Inhalte ohne direkte Prozessanpassung: Unternehmen mit individuellen Abläufen müssen vieles selbst ergänzen.
  • Begrenzte Eignung für Endanwender:innen: Die Inhalte sind oft sehr allgemein und gehen zu wenig auf den konkreten Arbeitsalltag ein.
  • Abweichungen in Live-Umgebungen: SAP Live Access zeigt meist nur den Standard, was den Transfer in komplexe, kundenspezifische Systeme erschwert.
  • Nachlauf bei Innovationen: Neue SAP-Funktionalitäten erscheinen manchmal zeitverzögert im SAP Learning Hub, sodass topaktuelle Themen nicht immer sofort in voller Tiefe abgedeckt sind.

Warum individuelle Schulungskonzepte oft unverzichtbar sind

So gut standardisierte Angebote auch sein mögen, in der Praxis hat jedes Unternehmen eigene Prozesse, Datenstrukturen und Workflow-Anforderungen. Folgende Punkte machen individuelle Schulungen meist notwendig:

  • Reale Arbeitsprozesse sind selten 1:1 standardkonform: Betriebliche Besonderheiten bestimmen, wie ein Prozess in SAP abgebildet wird.
  • Höhere Akzeptanz durch Praxisnähe: Mitarbeitende sind motivierter, wenn sie den direkten Bezug zu ihrem Alltag sehen. Theoretisches Wissen ist gut, konkret angewandtes Wissen ist besser.
  • Effizientere Nutzung des Systems: Wer versteht, warum das System in einer bestimmten Art und Weise konfiguriert wurde, kann es zielgerichteter einsetzen und vermeidet Fehler.

Eine ideale Lösung sieht oft so aus, dass Unternehmen Standardinhalte des Learning Hub ergänzen, um den eigenen Bedarf abzudecken:

  • Standard-Lerninhalte (SAP Learning Hub): Lerninhalte zu Geschäftsprozessen im SAP-Standard, Best Practices, Zertifizierungsvorbereitungen.
  • Firmenspezifische Ergänzungen: Qualifizierungen, bei denen reale Unternehmensdaten oder eigens konfigurierte Abläufe durchgespielt werden.
  • Guides und Dokumentationen, die speziell auf die SAP-Anwendungen des Unternehmens abgestimmt sind.

Auf diese Weise lassen sich Kosten und Aufwand sinnvoll steuern: Anstatt jede Kleinigkeit selbst zu entwickeln, nutzt man die bestehenden Kurse als Fundament und baut darauf auf. Zudem können Unternehmen durch den Einsatz von SAP Live Access und Learning Rooms die Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern und die Fortbildung ihrer Mitarbeiter:innen kontinuierlich unterstützen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Welche Rolle spielt der SAP Learning Hub bei einer SAP-Einführung?

Bei einer Neueinführung oder Migration auf S/4HANA hilft der SAP Learning Hub, Projektteams und Key User auf ein gemeinsames Wissensniveau zu bringen. Er beschleunigt die Vermittlung von Standardprozessen und ermöglicht, dass Fach- und IT-Beteiligte sich eigenständig auf kommende Anforderungen vorbereiten. Für Endanwender:innen empfiehlt sich ergänzend eine individuelle Schulung, die exakt die neuen Abläufe des Unternehmens widerspiegelt.

Wie unterscheiden sich Standard-Schulungen von individuellen Trainings?

Standard-Schulungen, wie sie im SAP Learning Hub zu finden sind, konzentrieren sich auf den SAP-Standard. Dabei werden die Abläufe anhand beispielhafter Daten gezeigt, ohne auf firmenspezifische Eigenheiten einzugehen. Individuelle Trainings und Qualifizierungsmaßnahmen hingegen werden an die realen Prozesse und Daten eines Unternehmens angepasst und erreichen so eine deutlich höhere Praxisrelevanz.

Kann man den SAP Learning Hub mit firmenspezifischen Lerninhalten kombinieren?

Ja, das ist sogar empfehlenswert. Unternehmen können die Standardinhalte des SAP Learning Hub als Basis nutzen, müssen jedoch zusätzlich eigene E-Learnings, Trainings oder Dokumentationen bereitstellen, um ihre spezifischen Prozesse abzubilden. Da der SAP Learning Hub primär standardisierte Inhalte bietet, ist eine ergänzende Schulungsebene erforderlich, um das Wissen gezielt an unternehmensspezifische Anforderungen anzupassen. Key User oder interne Trainer:innen können das Gelernte zudem in moderierte Präsenz- oder Online-Schulungen direkt auf die firmeneigenen Abläufe anwenden und Fragen beantworten.

Eignet sich der SAP Learning Hub zur Vorbereitung auf Zertifizierungen?

Auf jeden Fall. Für viele offizielle SAP-Bescheinigungen gibt es spezielle Learning Journeys, die Inhalte zielgerichtet zusammenstellen und auch Assesments beinhalten. Diese können in Kombination mit SAP Live Access eine solide Grundlage bieten, um sich auf die offizielle Prüfung abzulegen. Zudem bietet der Hub mehrere Versuche pro Jahr für SAP-Zertifizierungsprüfungen.

Welche Vorteile hat die Business Edition für Endanwender:innen?

Die Business Version vermittelt Grundkenntnisse und einfache Szenarien, was für Einsteiger:innen sinnvoll sein kann. Allerdings wird man in vielen Unternehmen feststellen, dass die reale Arbeitsumgebung abweicht. Daher sollten auch hier anwendungsspezifische Trainings stattfinden, um die Lernmöglichkeiten optimal zu nutzen.

Fazit: Für wen ist der SAP Learning Hub geeignet?

Der Learning Hub bietet eine solide Basis für alle, die sich in der SAP-Welt weiterentwickeln wollen. Besonders Key User, Power User, Berater:innen oder SAP-Partner:innen profitieren von den strukturierten Pfaden. Die Plattform deckt ein breites Themenspektrum ab und ermöglicht es, flexibel zu lernen sowie sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

  • Key User, Expert:innen und Partner:innen: Finden hier umfangreiche Inhalte und können sich auf Zertifizierungen vorbereiten.
  • Endanwender:innen: Profitieren von Schulungen zu SAP-Standardprozessen, doch werden deren spezifische, alltägliche Workflows eher durch unternehmensspezifische Schulungen abgedeckt.

Schlussendlich ist der SAP Learning Hub kein Ersatz für individuelle Schulungsmaßnahmen, sofern ein Unternehmen zahlreiche kundenspezifische Anpassungen nutzt. Er eignet sich jedoch hervorragend als Grundgerüst, um Wissen zu Geschäftsprozessen im SAP-Standard aufzubauen.

Der Learning Hub ist ein hilfreiches Tool, das ein breites Spektrum an Themenbereichen zu verschiedenen SAP-Anwendungen abdeckt. Unternehmen und Einzelpersonen erhalten damit eine flexible Möglichkeit, Wissen im SAP-Standardumfeld aufzubauen oder zu vertiefen. Wer aber eng an den individuellen Prozessen schulen muss, benötigt ergänzende Trainings, die auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sind.

So wird der Mix aus standardisierten Inhalten und firmenspezifischen Schulungen zum Erfolgsgaranten: Mitarbeiter:innen profitieren von einer soliden SAP-Basis und können das Wissen direkt im realen Arbeitsalltag anwenden. Auf diese Weise erhalten Firmen eine qualifizierte Belegschaft, die sicher mit dem System umgeht, Veränderungen akzeptiert und letztlich dazu beiträgt, die Vorteile der SAP-Software voll auszuschöpfen. Zusätzlich stellt der SAP Learning Hub eine wertvolle Ressource dar, um Fachwissen stetig zu erweitern und up-to-date zu bleiben.

Durch die Nutzung der Lernmöglichkeiten im SAP Learning Hub können Unternehmen ihre Weiterbildungsstrategien effektiv unterstützen und durch gut geschulte Mitarbeiter:innen profitieren. Die Plattform bietet vielseitige Inhalte und Support, um den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden.

Zusätzlich sorgt das SAP Learning Hub dafür, dass Unternehmen ihre Prüfsiegel erfolgreich erlangen und sich durch regelmäßiges Enablement sowie Weiterbildung im Bereich Technologie und Innovation stetig verbessern. Bitte beachten Sie, dass für einige Qualifizierungsnachweise bestimmte Guides erforderlich sind und die Veranstaltungsübersicht regelmäßig aktualisiert wird, um auf neue SAP-Systeme und Weiterentwicklungen einzugehen.

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